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Technophonic

CARL CRAIG, FRANCESCO TRISTANO<br>& MORITZ VON OSWALD MEET THE SYMPHONY

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    Holen Sie sich Ihr Eintrittsgeld zurück! Sichern Sie sich jetzt Ihre Karte und klicken „Ich nehme teil“ bei dieser Veranstaltung bei Facebook. Unter allen „Zusagern“ verlosen wir drei mal die Rückerstattung des vollen Kartenpreises – nach dem Konzert und gegen Vorlage der Karte. Die Gewinner werden nach dem Konzert über Facebook informiert.
    Francesco Tristano ist der „Artist in Residence“ der Hamburger Symphoniker. Er ist ein junger Pianist, der sich mit Leichtigkeit und Souveränität zwischen den verschiedenen musikalischen Stilrichtungen bewegt. Angetrieben wird er von dem Wunsch, festgezurrte musikalische Kategorien aufzuweichen. Seine Neugier, verschiedene Stilrichtungen auf ihre Kombinationsfähigkeit zu erforschen, sein souveränes Spiel, seine Fähigkeit Brücken zwischen antagonistischen Genres zu schlagen und seine Liebe an diesen Kontextverschiebungen, erlauben es ihm, Techno und so genannte klassische Musik zu fusionieren, wie man es niemals zuvor gehört hat.

In Francescos Konzerten geht es immer auch darum, Musik als Grenzüberschreitendes Kontinuum zu begreifen und zwar im Sinne einer Erweiterung, die aussagt: mein Musikkosmos ist in verschiedenen Richtungen offen! Im Fall von Francesco Tristano bedeutet dies: er bringt Detroit-Techno in den Konzertsaal!

Dabei klingt Francescos Klavier eben immer wie ein Klavier und genau das ist schließlich auch der Punkt, der ihn in Klassik-, Jazz- oder weiteren Zusammenhängen diskussionswürdig und aufregend macht! Seine Stilsicherheit und seine herausragende Technik machen ihn in den unterschiedlichen Bereichen glaubwürdig und anschlussfähig. Neben einem klassischen, kulturell erwachsenen Publikum, spricht er ein anderes an, das auf der Suche nach neuen Ideen, mehr Musikalität und Inspiration im Bereich der elektronischen Musik ist. Francesco sagt, dass er das Klavier schon immer als eine Art Synthesizer begriffen hat: „Das Klavier ist eine wahnsinnige Maschine – eine große schwarze Kiste, aus der man einfach unglaubliche Sounds ziehen kann.“
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Donnerstag, 10. März 2011 | 19.30 | Laeiszhalle, Großer Saal
 
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